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Dekanat Ried

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    Weltgebetstag 2018

    Weit entfernt von paradiesischen Zuständen

    Am Fr, 2. März finden Gottesdienste statt: Ev. Kirche in Gernsheim, 19.00 Uhr; Ev. Kirche in Hofheim, 19.30 Uhr; Kath. Kirche in Biebesheim, 19.00 Uhr; Ev. Kirche in Stockstadt, 18.00 Uhr; Notkirche in Lampertheim, 19.00 Uhr; Ev. Kirche in Goddelau, 19.00 Uhr; Ev. Gemeindehaus in Groß-Rohrheim, 18.00 Uhr (für mehr Infos auf Titel klicken)

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    Ulrike MunsteinDas ökumenische Vorbereitungsteam für den Weltgebetstag 2018.

    Das ökumenische Vorbereitungsteam organisierte den Informationstag zum Weltgebetstag im  katholischen Begegnungszentrum in Stockstadt. Die 28 Teilnehmerinnen erfuhren Wissenswertes über das bei uns eher unbekannte Surinam. Neugierig machten schon die surinamischen Lieder, die Kantorin Gunhild Streit mit den Frauen einstudierte. Pfarrerin Michelle Siebers aus Biebesheim unterstützte die Frauen bei der Erarbeitung der Inhalte.

    Surinam ist in diesem Jahr Schwerpunktland des Weltgebetstags der Frauen. Die Evangelischen Frauen im Dekanat Wetterau hatten am vergangenen Mittwoch zu einer Informationsveranstaltung in die Bad Nauheimer Wilhelmskirche eingeladen. Vertreterinnen aus den evangelischen und katholischen Kirchengemeinden des Dekanats bereiteten sich dort gemeinsam auf den Weltgebetstag der Frauen vor, der am ersten Freitag im März weltweit gefeiert wird. Gemeinsam ließen sie sich inspirieren, wie die Liturgie in ökumenischen Gottesdiensten in der Region umgesetzt werden kann.

    Das kleinste Land Südamerikas liegt an der Nordostküste des Subkontinents am Atlantischen Ozean. Der tropische Kleinstaat hat lediglich 560.000 Einwohner, etwa die Hälfte davon lebt in der Hauptstadt Paramaribo. Surinam war lange niederländische Kolonie und ist heute ein kultureller Schmelztiegel, der afrikanische, europäische, indische, chinesische und indonesische Bevölkerungsgruppen miteinander verbindet.

    Auf den ersten Blick erscheint die Natur in Surinam fast paradiesisch: 80 Prozent des Landes sind von Regelwald bedeckt. „Gottes Schöpfung ist sehr gut!“ heißt passend dazu das Motto des Weltgebetstags. Doch auch hier ist die Schöpfung bedroht. Das Land besitzt einen beträchtlichen Reichtum an Bauxit, Gold und Erdöl. Der Abbau dieser Rohstoffe geht mit erheblichen Umweltbelastungen einher.

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